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Tagesaktuelle Nachrichten zur Behindertenpolitik
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  1. Kassel (kobinet)Dieses Jahr ist von Zahlen bestimmt - genauer gesagt von Zahlen zum Corona-Virus. Nun wurde eine weitere traurige Zahl erreicht, denn mittlerweile sind weltweit mehr als eine Million Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben. Und ein Ende der Pandemie ist noch längst nicht in Sicht.

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  2. Berlin (kobinet)Auf Bundesebene werden derzeit die Eckdaten für den finanziellen Handlungsspielraum der Bundesregierung im nächsten Jahr diskutiert. Der Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) (19/22600) im Haushaltsplan des Bundes soll demnach im kommenden Jahr deutlich steiten: Es sind Ausgaben von 163,97 Milliarden Euro vorgesehen. Das ist deutlich mehr als der Ursprungs-Etat für 2020 vorgesehen hatte, der sich zunächst auf 150,22 Milliarden Euro belief. Es ist aber auch deutlich weniger, als der Corona-bedingte Nachtragshaushalt für 2020 für den Etat des BMAS vorgesehen hatte (170,62 Milliarden Euro), wie der Informationsdienst Heute im Bundestag berichtet.

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  3. Hannover (kobinet)Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern organisiert auch 2020 ein Seminar zur Stärkung der Selbstvertretungsarbeit auf Bundesebene. In Zeiten einer Pandemie ist die Beteiligung von Menschen mit Behinderung auf Bundesebene inzwischen überwiegend auf Online-Formate umgestellt worden. Deshalb sollen in diesem Seminar neue Möglichkeiten, wie man sich über Videokonferenzen, Online-Tagungen und andere Formate für die Interessen behinderter Eltern einsetzen kann, für behinderte Eltern vermittelt werden.

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  4. Leipzig (kobinet)Über die Macht der Sprache und deren Bedeutung für die Inklusion hat sich die Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag in ihrer Kolumne des MDR-Fernsehmagazins Selbstbestimmt Gedanken darüber, gemacht welche Wirkung Sprache hat und plädiert für eine reflektierte Verwendung. Sie rät dazu, sich mal in die Andere(n) hineinzuversetzen, über die gesprochen wird.

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  5. Berlin (kobinet)Das europäische Barrierefreiheitsgesetz, der European Accessibility Act – EAA legt Anforderungen an die Barrierefreiheit für bestimmte Produkte und Dienstleistungen fest. Das betrifft u. a. die Zugänglichkeit zu Geldautomaten und Bankdienstleistungen, die Nutzbarkeit von E-Books, Computern, Unterhaltungselektronik, den Onlinehandel oder die Nutzung der einheitlichen europäischen Notrufnummer 112. Die europarechtlichen Vorgaben sind bis zum 28.06.2022 in deutsches Recht umzusetzen. Der Deutsche Behindertenrat (DBR) hat nun ein Forderungspapier zur Umsetzung des Gesetzes in Deutschland vorgelegt.

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  6. Berlin (kobinet)Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. (Buddha)

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  7. Düsseldorf (kobinet)Neun Monate nach Inkrafttreten der neuen Eingliederungshilfe hat der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) auf seinem Fachtag am 19. September in Berlin eine erste Bilanz gezogen. Sein Fazit lautet: Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sind bei jedem Schritt zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in die Praxis mitzudenken.

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  8. BREMEN (kobinet)Die inklusive Stadt- und Quartiersentwicklung, eine gleichberechtigte Teilhabe behinderter Kinder und Jugendlicher am allgemeinen Bildungs-und Schulsystem sowie eine hochwertige Gesundheitsversorgung im Regelsystem für alle behinderten Menschen und die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Bremen - diese und weitere Punkte hat der Landesbehindertenbeauftragte Arne Frankenstein in der Parlamentssitzung Mitte September bei der Vorstellung des sechsten Tätigkeitsberichts des Landesbehindertenbeauftragten angesprochen.

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  9. HAMBURG (kobinet)Insgesamt 199 Tage war die Hamburger Kulteinrichtung „Dialog im Dunkeln“ geschlossen. Jetzt ist damit jedoch Schluss. Gegenwärtig bereitet das Team den Neustart vor, der am 1. Oktober erfolgen soll. Dann wird das Haus wieder seine Türen öffnen.

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  10. Bremen (kobinet)"Ein älterer Mann mit ausdrucksstarkem Gesicht blickt ernst in die Kamera. Sein Text: Mein Coming-Out in den 70ern - ein Drama. Schützt die Freiheit, die wir heute haben!" So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 39. Poster der Woche aus ihrer Reihe "bunt ist schöner" - eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

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  11. BREMEN (kobinet)Gunther Molle hat sich sein Leben lang beruflich und privat für karitative Zwecke eingesetzt. Auch heute, mit 92 Jahren, ist der Mitgründer des Martinsclub Bremen noch ehrenamtlich in der Behindertenarbeit im Einsatz. Dafür ist er für den Deutschen Engagementpreis nominiert worden.

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  12. KÖLN (kobinet)Das Sanitätshaus Welb gehört in der anstehenden Saison zu den neuen Premium-Partner der Sponsorenfamilie des Rollstuhl-Basketball-Club RBC Köln 99ers. Der RBC bekommt damit einen weiteren starken Partner für seine Mannschaften. Zugleich wird dieses Sanitätshaus auch von den Kompetenzen der Sportlerinnen und Sportler des Rollstuhl-Basketball-Clubs profitieren.

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